<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hoga Protect</title>
	<atom:link href="https://hoga-versicherung.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hoga-versicherung.com</link>
	<description>Versicherungen für die Hotel und Gaststättenbranche</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Jan 2018 19:35:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.2.4</generator>
	<item>
		<title>Gefährdung der deutschen Tourismusbranche</title>
		<link>https://hoga-versicherung.com/news/gefaehrdung-der-deutschen-tourismusbranche/</link>
				<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 19:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[thiemo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hoga-versicherung.com/?p=1175</guid>
				<description><![CDATA[Schlechte Aussichten für das Gast- und Hotelgewerbe sieht der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW). Betriebsschließungen, Verlagerungen ins Ausland und den Verlust von Arbeitsplätzen stehen Hotels und Restaurants bevor. Außer es ändert sich schnellstmöglich etwas an den steuerlichen und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen. Der BTW-Präsident Michael Frenzel warnt hier vor einem „Wendepunkt“ im Hotel- und Gastgewerbe. Dabei wuchs&#8230;]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechte Aussichten für das Gast- und Hotelgewerbe sieht der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW). Betriebsschließungen, Verlagerungen ins Ausland und den Verlust von Arbeitsplätzen stehen Hotels und Restaurants bevor. Außer es ändert sich schnellstmöglich etwas an den steuerlichen und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen. Der BTW-Präsident Michael Frenzel warnt hier vor einem „Wendepunkt“ im Hotel- und Gastgewerbe.</p>
<p>Dabei wuchs die Branche von Jahr zu Jahr und blieb auch von Wirtschaftskrisen unangetastet. Laut Frenzel gegenüber der Berliner Zeitung sind heute über zwei Millionen Menschen in der Tourismusbranche tätig, die mit 3,9 Prozent effektiv zum gesamten deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP) beiträgt. Doch wer ist schuld an dieser dramatischen Wendung?</p>
<p>Frenzel und Branchenverbände, darunter auch der Deutsche Reiseverband (DRV), als auch der deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) machen vor allem die Politik für diese Folgen verantwortlich. Durch steuerliche und arbeitsrechtliche Vorgaben können deutsche Firmen den Konkurrenzkampf mit ausländischen kaum gewinnen. Dies zeigt sich zum Beispiel deutlich bei deutschen Busunternehmen, deren Anzahl bundesweit von 6.000 auf 4.000 sank.</p>
<p>Noch stärker betroffen sind die deutschen Fluggesellschaften. Vier deutsche Fluglinien zahlen fast 50 Prozent der, während sich die andere Hälfte auf ungefähr 100 ausländische Gesellschaften verteilt.  Die unverhältnismäßig höhere Steuerbelastung wirkt sich wiederum auf die Ticketpreise aus, die dem Kunden keineswegs zusagen.</p>
<p>Eine weitere Kuriosität im Steuer-Dschungel findet sich im Gaststättengewerbe und müsste längst überholt werden. So erheben Restaurants auf ihre Speisen 19 Prozent Mehrwertsteuer. Wird das Gericht allerdings auf die Hand gegeben, wie beispielsweise eine Portion Pommes in der Pappschale, fallen nur sieben Prozent an. Der politische Vorzug liegt hier also scheinbar bei schnellem Essen, die Beweggründe bleiben aber unklar.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist das Arbeitszeitgesetz mit seinem geforderten Achstundentag und den Mindestruhezeiten. So sagt Fritz Engelhardt vom Dehoga: „Das Arbeitszeitgesetz ist Jahrzehnte alt, keiner hat es kontrolliert, viele haben sich nicht dran gehalten. Das Problem ist erst mit dem Mindestlohn zutage getreten“. Denn gerade im „gastgesteuerten Gewerbe“ üben solche Vorgaben einen enormen Druck aus, der zu oben genannten Folgen führen kann.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Fluglinie droht Massenklage durch vermeintlichen Champagner-Ausschank</title>
		<link>https://hoga-versicherung.com/news/fluglinie-droht-massenklage-durch-vermeintlichen-champagner-ausschank/</link>
				<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 21:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[thiemo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hoga-versicherung.com/?p=1006</guid>
				<description><![CDATA[Schaumwein, Sekt, Champagner – für viele Menschen gibt es hier nur kleine Unterschiede, für andere liegen Welten dazwischen. Die Billiglinie Sunwing hat die Differenzierung auch nicht allzu genau genommen und muss deshalb jetzt mit einer Massenklage rechnen. Die kanadische Fluglinie Sunwing lockte viele Fluggäste mit ihrem Angebot, dass auf den Strecken Champagner ausgeschenkt werden würde.&#8230;]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Schaumwein, Sekt, Champagner – für viele Menschen gibt es hier nur kleine Unterschiede, für andere liegen Welten dazwischen. Die Billiglinie Sunwing hat die Differenzierung auch nicht allzu genau genommen und muss deshalb jetzt mit einer Massenklage rechnen.</p>
<p>Die kanadische Fluglinie Sunwing lockte viele Fluggäste mit ihrem Angebot, dass auf den Strecken Champagner ausgeschenkt werden würde. Doch letztendlich handelte es sich hier um herkömmlichen Sekt, der in einem Plastikbecher serviert wurde, anstatt um das edle Getränk aus der französischen Champagne. Daniel Macduff nutzte das vorgeblich attraktive Angebot und sah sich daraufhin von Sunwing betrogen und klagte. Laut der kanadischen „National Post“ fordert Macduff nun Schadensersatz und die Auszahlung des Differenzbetrages zwischen Sekt und Champagner.</p>
<p>Als „leichtsinnig und ohne Grundlage“ empfand die Airline die Klage im Zusammenhang mit der Werbung. Doch scheinbar rechnete Sunwing hier nicht mit derart vielen Gleichgesinnten. Denn mittlerweile schlossen sich etwa 1.600 weitere Fluggäste den rechtlichen Schritten an. Die Airline könnte also bald vor einer Massenklage stehen. Immerhin hat die Fluglinie mittlerweile ihr Werbeangebot angepasst und wirbt nun mit einem „Begrüßungssekt“.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Die perfekte Küche planen mit virtueller Realität</title>
		<link>https://hoga-versicherung.com/news/die-perfekte-kueche-planen-mit-virtueller-realitaet/</link>
				<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 21:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[thiemo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hoga-versicherung.com/?p=1010</guid>
				<description><![CDATA[Ein ideales und effektives Umfeld in der Küche ist der Traum vieler Köche. Einer der gerne realisiert wird durch eine ausgeklügelte Planung. Aber was, wenn am Ende doch ein Gang zu schmal angelegt ist? Arbeitsabläufe blockiert werden und dadurch ineffizient werden? Es gibt immer wieder Fehler, die sich einschleichen und sich erst bemerkbar machen, wenn&#8230;]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ideales und effektives Umfeld in der Küche ist der Traum vieler Köche. Einer der gerne realisiert wird durch eine ausgeklügelte Planung. Aber was, wenn am Ende doch ein Gang zu schmal angelegt ist? Arbeitsabläufe blockiert werden und dadurch ineffizient werden? Es gibt immer wieder Fehler, die sich einschleichen und sich erst bemerkbar machen, wenn die neue – meist überaus kostspielige – Küche steht. So sagt der schweizer Country Sales Manager Daniel Hungerbühler: „Es kann passieren, dass zum Beispiel ein Linkshänder erst im Moment des Küchenaufbaus realisiert, wie stark sein Arbeitsfluss behindert wird, wenn eine Schranktür für ihn in die falsche Richtung aufgeht.“</p>
<p>Um das Optimum rauszuholen und die Planung absolut effizient zu gestalten präsentiert Electrolux Professional eine Weltneuheit: Mit einer VR-Brille, zwei VR-Sticks und einer App können Gastronomen künftig virtuell durch ihre vorgeplante Küche schreiten und alles austesten. „Mit der virtuellen Küche kann ein Koch oder eine Köchin den ganzen Prozess von der Menü-Bestellung bis zur Tellerausgabe wie in echt durchspielen.“ erklärt Hungerbühler das Virtual Reality-System. So kann schnell festgestellt werden, ob die Planung optimal ausgelegt ist oder das Konzept doch eine Überarbeitung verdient. Hier lassen sich sogar die Sicherheitsvorschriften testen. Ein weiterer Vorteil zeigt sich in der Präsentation der Küchen. So ist ein Besuch in einem Showroom für Küchenplaner nicht mehr zwingend erforderlich. „Mit der „virtuellen Küche“ bringen wir den Show-Room überall hin“, äußert sich Mirko Schwerdtfeger, Marketingleiter von Electrolux Professional für die DACH-Region. Erstmals präsentiert wird dieses innovative System auf der diesjährigen Igeho, der internationalen Hotellerie- und Gastronomie-Fachmesse, in Basel im November.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Tennis-Ass Djokovic versorgt künftig Bedürftige mit Gratis-Essen</title>
		<link>https://hoga-versicherung.com/news/tennis-ass-djokovic-versorgt-kuenftig-beduerftige-mit-gratis-essen/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 21:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[thiemo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hoga-versicherung.com/?p=1012</guid>
				<description><![CDATA[„Jeden Tag eine gute Tat“, so heißt es sprichwörtlich und soll zur Tugend verleiten. Mehr als eine gute Tat plant gerade der Tennis-Profi Novak Djokovic und beweist damit, was für ein großes Herz er hat. Djokovic möchte in Serbien ein Restaurant eröffnen, das notleidende und bedürftige Menschen, die das Essen nicht bezahlen können, gratis verköstigen&#8230;]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>„Jeden Tag eine gute Tat“, so heißt es sprichwörtlich und soll zur Tugend verleiten. Mehr als eine gute Tat plant gerade der Tennis-Profi Novak Djokovic und beweist damit, was für ein großes Herz er hat.</p>
<p>Djokovic möchte in Serbien ein Restaurant eröffnen, das notleidende und bedürftige Menschen, die das Essen nicht bezahlen können, gratis verköstigen wird. Die Intention des weltberühmten Tennisspielers ist seine Dankbarkeit an sein Heimatland. Hier hat er seine Wurzeln und möchte „etwas zurückgeben, nach allem, was mir mein Land gegeben hat.“, so Djokovic. Um das Finanzielle macht er sich dabei keine Sorgen: „Ich habe genug verdient, um ganz Serbien zu ernähren.“, zitiert das Nachrichtenportal <a href="https://www.blick.ch/sport/tennis/habe-genug-verdient-um-ganz-serbien-zu-ernaehren-djokovic-eroeffnet-gratis-restaurant-fuer-beduerftige-id7439979.html">blick.ch</a>. Dies klingt durchaus schlüssig. So verdiente Djokovic allein durch seine Tennis-Karriere 2015 über 17 Mio. Euro.</p>
<p>Erfahrungen in der Gastronomie konnte der 12-fache Grand-Slam-Gewinner bereits mit seinen beiden bestehenden Restaurants sammeln. 2009 entstand das „Novak“ in Belgrad, der serbischen Hauptstadt. 2016 öffnete das vegane Restaurant „Eqvita“ in Monte Carlo, dem derzeitigen Zuhause des Tennisspielers.</p>
<p>Seine Leidenschaft für Essen lässt sich auf seine Eltern zurückführen, die ebenfalls Besitzer einer Gaststätte waren. „Für mich ist Essen der Treibstoff, der bestimmt, wie ich spiele, wie ich mich erholen und wie ich konzentriert auf dem Platz stehen kann.“ Und diese Leidenschaft teilt er hoffentlich bald mit denen, die es wirklich brauchen.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Meinungsfreiheit: Ja! – Beleidigungen: Nein!</title>
		<link>https://hoga-versicherung.com/news/meinungsfreiheit-ja-beleidigungen-nein/</link>
				<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 19:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[thiemo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hoga-versicherung.com/?p=1162</guid>
				<description><![CDATA[Auf eine positive Resonanz waren Betriebe in der Gastwirtschaft schon immer angewiesen. Und so ist auch in der heutigen Zeit die Macht von Bewertungsportalen nicht zu unterschätzen. Negative Bewertungen können nie ganz ausgeschlossen werden, es lässt sich nicht jeder einzelne Gast zufriedenstellen. Aber weder Gastronom noch Hotelier sind hier wehrlos. Im besten Fall ist die&#8230;]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Auf eine positive Resonanz waren Betriebe in der Gastwirtschaft schon immer angewiesen. Und so ist auch in der heutigen Zeit die Macht von Bewertungsportalen nicht zu unterschätzen. Negative Bewertungen können nie ganz ausgeschlossen werden, es lässt sich nicht jeder einzelne Gast zufriedenstellen. Aber weder Gastronom noch Hotelier sind hier wehrlos.</p>
<p>Im besten Fall ist die Gästekritik lobend und wenn nicht, zumindest konstruktiv. Doch dies ist leider nicht immer so. Unverständnis und Enttäuschung führen oft zu harten Formulierungen. „Das Essen war kalt!“, „Unfähiges Personal!“, „Nie wieder!“ – Das kränkt nicht nur das Herz, sondern schreckt sogar potenzielle Kunden ab. Gesteigert wird diese Problematik, wenn professionelle Kritiker aus dem Gastgewerbe mit im Spiel sind. Wirte und Hoteliers fühlen sich hier oft wehrlos. Doch ist dem so?</p>
<p>Benedikt Weimer ist Rechtsanwalt für Social-Media-Recht bei der LKC Rechtsanwaltsgesellschaft in München und klärt auf: „Grundsätzlich steht es jedermann frei, sich über den vergangenen Restaurant- oder Hotelbesuch im Internet zu äußern. Dieses Recht ergibt sich aus dem Grundrecht der Meinungsfreiheit, also Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes“. Doch es gilt zu beachten: „Grundsätzlich ist eine kritische und negative Bewertung immer dann zulässig, wenn diese belegbar ist. Falsche Tatsachenbehauptungen sind dies nicht, denn hierbei handelt es sich um eine Lüge.“ Gastronomen müssen also längst nicht alles hinnehmen, was ihnen an Kritiken begegnet. Im Falle der Lüge ist es möglich, gegen die Bewertung eine einstweilige Verfügung durchzusetzen, oder sogar einen Schadensersatzanspruch geltend zu machen.</p>
<p>Schmähkritiken, die Hotels und Restaurants mutwillig „an den Pranger stellen“ und gar das Personal diffamieren, sind ebenfalls antastbar. Ein Vorgehen ist empfehlenswert. So sagt Weimer: „Auch die Schmähkritik stellt eine Verletzung des Unternehmerpersönlichkeitsrechts dar und kann zum Beispiel kreditgefährdend sein. Dies hat einen Unterlassungsanspruch zur Folge“. Wichtig ist hier ein rasches Handeln durch den Gastronomen oder Hotelier. Eine Sicherung der Beweise sollte unbedingt zum Beispiel durch Screenshots der betreffenden Bewertung vorgenommen werden. Sie können dann dem Rechtsanwalt im Falle eines Rechtsstreits zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Auch Gastronomen können natürlich Bewertungen verfassen oder auf solche reagieren. Dafür gilt es dringend  zu beachten: sachlich und fair bleiben.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>EU-Parlament stimmt „Pommes-Verordnung“ zu</title>
		<link>https://hoga-versicherung.com/news/eu-parlament-stimmt-pommes-verordnung-zu/</link>
				<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 19:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[thiemo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hoga-versicherung.com/?p=1165</guid>
				<description><![CDATA[Der Umwelt- und Gesundheitsausschuss im EU-Parlament stimmte kürzlich der Acrylamid-Verordnung zu. Diese ist auch als „Pommes-Verordnung“ bekannt und war sehr umstritten. Doch nun tritt sie Anfang des nächsten Jahres in Kraft und soll so für mehr Sicherheit in der Nahrungsindustrie sorgen. Denn: Acrylamid erhöht laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) das Krebsrisiko. Gebildet wird der&#8230;]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umwelt- und Gesundheitsausschuss im EU-Parlament stimmte kürzlich der Acrylamid-Verordnung zu. Diese ist auch als „Pommes-Verordnung“ bekannt und war sehr umstritten. Doch nun tritt sie Anfang des nächsten Jahres in Kraft und soll so für mehr Sicherheit in der Nahrungsindustrie sorgen. Denn: Acrylamid erhöht laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) das Krebsrisiko. Gebildet wird der Stoff unter anderem in kohlenhydratreichen, stark erhitzten Lebensmitteln. So zum Beispiel Chips, Bratkartoffeln oder Pommes. Gastronomen bangten hier vor strengen Maßnahmen, die ihr Geschäft maßgeblich erschweren würden. Doch nun ist Aufatmen angesagt.</p>
<p>Mario Pulker, österreichischer Gastronomie-Fachverbandsobmann, äußerte sich zu der Abstimmung wie folgt: „Ich bin der Ansicht, dass die Acrylamidverordnung nach wie vor stark auslegungsbedürftig ist. Durch anschauliche Beispiele aus der Praxis konnten wir die Kommission jetzt überzeugen, für die Vollzugsbehörden verbindliche ‚Guidelines‘ zu erstellen und so eine möglichst unbürokratische Vollziehung garantieren. Der Empfehlungscharakter der Bestimmungen soll darin klar zum Ausdruck kommen. Retrospektiv betrachtet kann man sagen, dass die Gastronomie mit einem blauen Auge davongekommen ist. Die von der Kommission ursprünglich geplanten Laboruntersuchungen, zur Feststellung der verpflichtenden Acrylamidgrenzwerte, konnten wir zum Glück verhindern. Jetzt ist entscheidend, dass die Verordnung durch das Gesundheitsministerium möglichst praxisnah vollzogen wird und insbesondere, dass klargestellt ist, dass keine Strafen verhängt werden.“</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Der Mindestlohn im Visier des Zolls</title>
		<link>https://hoga-versicherung.com/news/der-mindestlohn-im-visier-des-zolls/</link>
				<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 19:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[thiemo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hoga-versicherung.com/?p=1169</guid>
				<description><![CDATA[Die Festlegung des Mindestlohns ist für viele Arbeitgeber noch lange kein Grund, diesen auch zu zahlen. Das beweisen die Kontrolleure des Zolls. Die „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ des Zolls überwacht durch unangemeldete Besuche Arbeitgeber bezüglich Schwarzarbeit, illegaler Beschäftigungen und Einhaltung des Mindestlohns. Letzterer beträgt 8,84 Euro und wurde laut Süddeutscher Zeitung in 2.433 Fällen nicht eingehalten. Diese&#8230;]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Die Festlegung des Mindestlohns ist für viele Arbeitgeber noch lange kein Grund, diesen auch zu zahlen. Das beweisen die Kontrolleure des Zolls.</p>
<p>Die „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ des Zolls überwacht durch unangemeldete Besuche Arbeitgeber bezüglich Schwarzarbeit, illegaler Beschäftigungen und Einhaltung des Mindestlohns. Letzterer beträgt 8,84 Euro und wurde laut Süddeutscher Zeitung in 2.433 Fällen nicht eingehalten. Diese Summe ergaben die Kontrollen aus dem ersten Halbjahr dieses Jahres. Sie liegt um 771 Fälle höher als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres. Zurückzuführen ist der enorme Anstieg durch die deutliche Erhöhung der Kontrollen auf insgesamt 27.323. In 2016 gab es nur 19.564, also knapp 40 Prozent weniger. Der Kritik am Zoll bezüglich seiner jährlich sinkenden Kontrollen wirkte man hier offensichtlich konkret entgegen.</p>
<p>Durch die derzeit wirtschaftlich schwierige Lage im Gastgewerbe wird es hier vermutlich ebenfalls zahlreiche Fälle geben. Sollten Sie sich einmal in solch einer Lage befinden, beraten wir Sie gerne zu unserem <a href="http://hoga-versicherung.com/leistungen/rechtsschutz/">Rechtsschutz für die Hotelbranche</a>.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Die Gastronomie – ihre wunderbaren Seiten</title>
		<link>https://hoga-versicherung.com/news/die-gastronomie-ihre-wunderbaren-seiten/</link>
				<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 19:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[thiemo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hoga-versicherung.com/?p=1172</guid>
				<description><![CDATA[Das Leben als Gastronom ist keineswegs das einfachste. Kritik an der Branche und ihren Bedingungen wird überall geübt. Doch hat sie auch ihre positiven Seiten, die Wertschätzung verdienen. So werden alleine durch das tägliche Kopfrechnen, das Merken von Kundenbestellungen und –wünschen als auch durch die Multitasking-Ansprüche die kognitiven Fähigkeiten täglich geschult. Das Stichwort heißt hier:&#8230;]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben als Gastronom ist keineswegs das einfachste. Kritik an der Branche und ihren Bedingungen wird überall geübt. Doch hat sie auch ihre positiven Seiten, die Wertschätzung verdienen.</p>
<p>So werden alleine durch das tägliche Kopfrechnen, das Merken von Kundenbestellungen und –wünschen als auch durch die Multitasking-Ansprüche die kognitiven Fähigkeiten täglich geschult. Das Stichwort heißt hier: geistige Fitness. Aber auch die Körperliche bleibt nicht auf der Strecke. So legen Service-Kräfte oft mehrere Kilometer täglich zurück.</p>
<p>Ein Menschenkenner und Diplomat wird der Gastronom durch seine Konfrontation mit Gästen, die nicht immer nur Gutes zu sagen haben. Ein professionelles Auftreten und eine gleichzeitig hohe Toleranzschwelle gehören hier auf jeden Fall zu den vorteilhaften Skills, die sich Gastronomen früher oder später aneignet. Eigenschaften, die sich auch im Privaten gut zu nutzen wissen. Vor allem lernt man in dem Gewerbe „wegzustecken“. Jammern ist in solch einer stressgeladenen Branche auf Dauer keine Lösung. Der Umgang mit Schwierigkeiten fällt nach einigen Jahren Erfahrung bedeutend leichter, man wird tougher. Belohnt wird hier mit einer Ersatz-Familie aus Kollegen. Bei so viel gemeinsam verbrachter und hektik-geladener Zeit wächst die Belegschaft eng zusammen und wird zu einem unverzichtbaren Teil im Leben.</p>
<p>Natürlich dürfen die Dating-Vorteile nicht fehlen. Wer kann schon ein romantisches Drei-Gänge-Menü zaubern ohne die halbe Küche abzufackeln und dabei trotzdem gelassen seinen Charme spielen lassen.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Schlechte Bezahlung im Gastgewerbe</title>
		<link>https://hoga-versicherung.com/news/schlechte-bezahlung-im-gastgewerbe/</link>
				<pubDate>Sun, 03 Sep 2017 19:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[thiemo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hoga-versicherung.com/?p=1178</guid>
				<description><![CDATA[Der niedrige Verdienst im Gastgewerbe führt oft zu Frust bei den Betroffenen. Doch wie groß sind die Gehaltsunterschiede deutscher Berufe wirklich? Das Gastgewerbe hinkt in Sachen Lohnhöhe hinterher und muss dringend in die Fort- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter investieren. Denn aktuelle Untersuchungen zu den Gehaltsunterschieden deutscher Berufe zeigen eine große Kluft. So titelte die FAZ&#8230;]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Der niedrige Verdienst im Gastgewerbe führt oft zu Frust bei den Betroffenen. Doch wie groß sind die Gehaltsunterschiede deutscher Berufe wirklich?</p>
<p>Das Gastgewerbe hinkt in Sachen Lohnhöhe hinterher und muss dringend in die Fort- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter investieren. Denn aktuelle Untersuchungen zu den Gehaltsunterschieden deutscher Berufe zeigen eine große Kluft. So titelte die FAZ „Fast 100.000 Euro trennen Oberarzt und Zimmermädchen“ und beruft sich dabei auf eine Analyse von mehr als 200.000 Gehaltsdaten. Sie gehen zurück auf das Vergleichsportal Gehalt.de. Bei den zehn best bezahltesten Berufen ohne Personalverantwortung innerhalb Deutschlands ist kein Beruf aus dem Gastgewerbe vertreten. Bei der Ermittlung der zehn schlecht bezahltesten Berufe findet sich die Branche ganze sechs Mal! Einen Grund für den niedrigen Durchschnittslohn sehen Gehaltsfachleute bei der fehlenden Ausbildung. So finden sich im Niedriglohnsektor weitaus mehr ungelernte Arbeiter. Hier ist das Thema Fort- und Weiterbildung ein elementarer Faktor für den beruflichen Aufstieg und somit auch für ein höheres Gehalt.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Koch weg – Stern weg?!</title>
		<link>https://hoga-versicherung.com/news/koch-weg-stern-weg/</link>
				<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 19:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[thiemo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hoga-versicherung.com/?p=1181</guid>
				<description><![CDATA[Ein klares Aushängeschild für einen Gastrobetrieb sind seine wohlverdienten Sterne. Doch was passiert, wenn der Sternekoch das Restaurant verlässt? Diese Frage wurde unlängst in einem Rechtsstreit zwischen Harald Wohlfahrt, Deutschlands dienstältestem Drei-Sterne-Koch, und Heiner Finkbeiner, Hotelinhaber der Traube Tonbach geklärt. Man sollte meinen, die Sterne gebühren dem Koch: Wohlfahrt bescherte seinem langjährigen Arbeitsplatz „Michelin“-Sterne und&#8230;]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Ein klares Aushängeschild für einen Gastrobetrieb sind seine wohlverdienten Sterne. Doch was passiert, wenn der Sternekoch das Restaurant verlässt?</p>
<p>Diese Frage wurde unlängst in einem Rechtsstreit zwischen Harald Wohlfahrt, Deutschlands dienstältestem Drei-Sterne-Koch, und Heiner Finkbeiner, Hotelinhaber der Traube Tonbach geklärt.</p>
<p>Man sollte meinen, die Sterne gebühren dem Koch: Wohlfahrt bescherte seinem langjährigen Arbeitsplatz „Michelin“-Sterne und anders als angenommen blieben diese dem Restaurant auch nach seinem Verlassen erhalten. Denn die Sterne werden nicht dem Koch selbst, sondern dem Restaurant verliehen. Allerdings sollte sich ein betroffenes Restaurant dabei nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. Jährlich werden die Sterne neu vergeben und im Restaurantführer „Guide Michelin“ veröffentlicht. So stellt der Abschied eines Sterne-Kochs auch immer eine Hürde dar, die es zu überwinden gilt. Und in Fällen wie dem von Wohlfahrt und Finkbeiner wird dann von den Testessern natürlich besonders aufmerksam geschaut.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
	</channel>
</rss>
